GambaGamba - rund um die Welt der Wirbellosen

Aufbau reiner Shirakura Becken und Verlauf

13.09.09

Ich habe hier bereits längere Zeit nichts mehr berichtet. Der Grund dafür ist, dass es eigentlich nichts zu berichten gibt.

Auffälligkeiten in unseren Becken gab es keine. Auffällige Ausfälle auch nicht. Schwankungen in den Wasserwerten konnten wir keine feststellen. Ich muss aber auch sagen, dass wir die Messerei weitgehend aufgegeben haben und wie zuvor auch nach Augenmaß gehen. Gemessen wird dann, wenn wir meinen, dass irgendwo etwas Ungewöhnliches passiert.

Wir wechseln inzwischen wie berichtet ca. alle 2 Wochen Wasser. Inzwischen verschneiden wir das Wasser für den Wasserwechsel auch nicht mehr, sondern nehmen unser Leitungswasser (GH14, KH7).

02.08.09

Unsere Becken laufen nach wie vor gut. Inzwischen haben wir 23 unserer Becken auf Red Bee Sand umgerüstet. Fast in allen Becken wuselt inzwischen Nachwuchs, teilweise so extrem viel, wie wir es in anderen Becken kaum je gesehen haben.

Aus der Diskussion der letzten Woche und den internen Gesprächen hat sich für uns die Änderung ergeben, dass wir auch in den Red Bee Sand Becken Wasserwechsel durchführen werden. Etwa alle 2 Wochen ca. 20%.

In einigen Becken, die so arg proppevoll mit Jungtieren sind, hatten wir ohnehin nicht nur aufgefüllt, sondern immer mal was Wasser gewechselt. Dieses werden wir jetzt kontinuierlicher in allen RBS Becken durchführen.

25.07.09

Eine E-Mail hat uns dazu veranlasst, gestern nochmal den PH in allen unseren Red Bee Sand Becken durchzumessen.

Das niedrigste Ergebnis war 5,94. Das höchste Ergebnis 6,71. Wir empfehlen zum Messen in Becken mit fehlender oder geringer KH ein PH-Meter. Wir selber benutzen ein PH-Meter mit separater Elektrode, welches im zweistelligen Hinterkomma-Bereich misst.

Fast alle Becken liegen ganz eng um den Bereich von 6,3 herum. Das niedrigste Ergebnis kommt zustande, da es sich um ein sehr kleines Becken handelt. Wenig Wasser, dafür aber im Verhältnis sehr viel Red Bee Sand und sehr viel Filterfläche.

Das Becken mit dem höchsten PH genau das Gegenteil. Dort haben wir nur einen Teil des Beckens mit Bodenfilter versehen. Und zudem handelt es sich um ein 240 Liter Becken. Also sehr viel Wasser im Vergleich zu geringer Filterfläche.

Ich hatte letztens berichtet, dass in 2 unserer RBS Becken kein Nachwuchs hochkommt. Eines davon ist ein 300 Liter Becken, welches mit Crystal Red besetzt ist. Dort hat sich das Problem inzwischen erledigt. Das Becken war für die 1.Generation an Junggarnelen einfach noch zu neu. Die nächste Generation an Junggarnelen entwickelt sich jetzt gut. :-) Man muss den Becken einfach eine Chance geben, anstatt direkt panisch zu reagieren.

Auch RBS Becken müssen sich - wie alle anderen Becken auch - erst entwickeln. Die Biologie muss sich einspielen, die grad für Junggarnelen so immens wichtigen Mikroorganismen erstmal entwickeln, die Besiedlung vorangeschritten sein.

Umso weniger hektisch und panisch man reagiert, umso mehr Geduld und Verständnis man für das System Aquarium mitbringt, umso besser wird es letztlich laufen. Nicht umsonst kreist in Aquarianersprüchen der Spruch "Der faule Aquarianer hat die besten Becken".

Nervöse ständige Rumfummelei an einem Becken (das gilt für jedes Becken, nicht nur für RBS Becken) endet meist in einer Katastrophe, weil sich der sensible Mikrokosmos nicht entwickeln kann und ständig in der Entwicklung gestört wird. Lässt man das Becken einfach in Ruhe und macht nur die tatsächlich erforderlichen Dinge, dann wird es auch laufen. Ein wenig Geduld ist aber als Aquarianer unabdingbar.

Nicht umsonst findet man so oft Bericht, dass ein Becken dann funktioniert hat, als der Aquarianer dies bereits aufgegeben hatte und nichts mehr daran getan hat.

D.h. natürlich nicht (!), dass man in jeglicher Situation nur ausharren soll. Wenn etwas generell schief läuft, dann muss und sollte man eingreifen. Ein Wasserwechsel ist dann immer eine erste und gute Maßnahme. Das gilt für jegliches Aquarium, auch mit anderen Bodengründen.

Wer sich unsicher ist, sollte jemanden fragen, der "etwas länger in dem Bereich" ist. Auch hier gilt: im Laufe der Zeit entwickelt man eine Sensibilität dafür, wo was falsch läuft und wo Dinge im Rahmen sind. Das braucht aber Zeit und Erfahrung. Anfänger in diesem Bereich können dieses nicht mitbringen.

Wir stehen unseren Kunden gern mit Rat zur Seite. :-)

Und noch eine Herzenssache von mir: bitte füttert die Tiere nicht so viel. Ich weiß, füttern macht Spaß. Menschen füttern gern. Katzen werden davon "nur" dick (mit möglichen Folgeerkrankungen), Garnelen sterben sehr schnell daran. Und grad bei neuen Becken führt dies sehr schnell zum völligen Infarkt.

12.07.09

Inzwischen haben wir über 20 Becken auf den Red Bee Sand umgerüstet und fast in allen Becken wuselt reichlich an Nachwuchs herum. Wir geben inzwischen auch schon den ersten in den Red Bee Sand Becken geborenen und aufgewachsenen Nachwuchs ab.

Auch der Nachwuchs unseres Wildfang-Stammes Bienengarnelen kommt erstmalig hervorragend hoch. *freu* Die Tiere haben wir seit Februar und hatten seither auf Akadama zwar tragende Tiere, Nachwuchs ist aber nie hochgekommen. Umso schöner zu sehen, dass es diesmal klappt.

In unserem Becken mit Bienengarnelen mit mehr Weiß kommt so viel an Nachwuchs hoch, wie wir es noch nie auch nur ansatzweise bisher erlebt haben.

Auch in den Crystal Red Becken wimmelt es inzwischen vor Nachwuchs. In manchen so viel an Nachwuchs, wie ich es in anderen Becken kaum je gesehen habe.

Um auch mal etwas Negatives beizutragen. In zwei Becken kommt bisher kein Nachwuchs hoch. Ein 160 Liter Becken mit Crystals Japanqualität und ein 300 Liter Becken mit Crystals. Letzteres ist noch sehr neu. Und seltsamerweise brauchen bei uns (nur bei uns?) Becken oberhalb von 200 Litern immer deutlich länger an Vorlaufzeit, bis sie mal gut funktionieren. Ersteres Becken  - keine Ahnung, woran es liegt. Wir sehen das mit einem Achselzucken. Wir haben auch bei allen anderen Becken mit Sand und mit Kies Becken die besser laufen und Becken, die schlechter laufen. Oftmals mit identischer Ausstattung, sodass man einfach hinnehmen muss, dass nicht jedes Becken gleichermaßen gut funktioniert.

27.06.09

Hier mal wieder ein Update. Ich schlampe in diesem Bericht nicht und ich weiß, dass es viele interessiert. :-) Aber ich tue mich etwas schwer damit zu diesem Bericht etwas zu schreiben, da ich das Gefühl habe, mich zu wiederholen.

Wir haben all die Phämomen nicht, über die manch andere berichten. Wir haben die Becken in den letzten Tagen nochmal gemessen.

Bei uns steigt die GH nicht, der PH nicht und auch der Leitwert ist nicht verändert. Wenn ich solche Berichte lese, dann frage ich mich immer, was stellen die Leute mit ihren Becken an? Aber wahrscheinlich ist es wie immer. Es schreiben hauptsächlich die, die etwas feststellen und die, die Probleme haben.

Und ich tue mich auch ansonsten schwer hier etwas zu schreiben. Ich zermartere mir schon seit Tagen den Kopf, welche Negativpunkte ich hier anlisten könnte. Ich finde - wenn man das Produkt selber verkauft - klingt es so unseriös, wenn man nur Positives berichtet. Nur.... es fallen mir keine Kritikpunkte ein.

All unsere Shirakura-Becken laufen gut. Fast überall ist inzwischen Nachwuchs unterwegs. Zum allerersten Mal auch von unseren "Wildbienen".

Wir hatten im Februar 20 Wildfang-Bienen gekauft. Für mich müssen es nicht immer die Hochzuchten sein und ich persönlich finde es sehr schade, dass so wenige Tiere rein gehalten werden. Da werden WF Tiere wild mit weißeren Tieren gekreuzt. Heutzutage ungemischte Bienen aus Nachzucht zu bekommen, stellte sich als völlig unmöglich heraus, sodass wir auf Wildfangtiere auswichen. Richtig schöne Bienchen mit sehr viel und sehr kräftigem Schwarz und nur feinen weißen Streifen.

Wir setzten die Tiere in ein schon leider recht lange laufendes Akadama-Becken. Die Bienen haben sich gut gehalten und setzten auch immer Eier an. Nur kam nie auch nur ein einziges Jungtier durch bzw. war es sogar so, dass die Jungtiere offensichtlich so schnell starben, dass wir noch nichtmal Jungtiere gesehen haben.

Vor knapp 2 Monaten haben wir die Tiere auf Red Bee Sand gesetzt, die Weiber setzten ausnahmslos alle Eier an und seit einigen Tagen wuselt und wimmelt es nur so vor Jungtieren. Ich bin so happy, dass wir von diesen wunderschönen Bienchen so viele Junge haben und hoffe, dass sie durchkommen.

Was ist jetzt unser Zwischenfazit? Wir können bislang keine negativen Auswirkungen feststellen. Bei uns verändern sich die Anfangswerte in den Becken bislang nicht. Die Weibchen setzten gut Eier an, die Jungtiere kommen auch bei heiklen Garnelen gut durch. Wer auf Wunder hofft, bekommt allerdings nur dann welche präsentiert, wenn er keine wesentlichen Fehler begeht. Wer seine Becken mit allem möglichen einschließlich Futterorgien zumüllt, dem wird auch mit Red Bee Sand kein Glück beschieden sein.

Und man sollte bei ganz neuen Becken auch berücksichtigen, dass sich dort der "Mikroorganismus-Kosmos" entwickeln muss und gepflegt werden muss. Es ist nett Jungtiere mit Industriefutter ernähren zu wollen. Nur mit Industriefutter geht es aber nicht. Mikroorganismen, Aufwuchs und Bakterien sind unverzichtbar für Junggarnelen und durch nichts zu ersetzten. Neue Becken müssen sich auch bei Einsatz von Red Bee Sand erstmal entwickeln und besiedeln. Das ist auch bei uns so. 

Auch bei Red Bee Sand kommt man um Geduld, ein Händchen für die Tiere und ein Auge dafür, was grad richtig ist und was nicht, nicht herum. Und ein Quentchen Glück gehört auch dazu.

*grübel* Irgendwie ist jetzt immer noch nichts Negatives aufgetaucht.;-)

11.06.09

Inzwischen laufen die ersten Becken mit Shirakura Red Bee Sand seit knapp 2 1/2 Monaten.

Wir haben inzwischen eine ganze Reihe von Becken auf diesen Bodengrund umgestellt und wir sind nach wie vor begeistert. Dies ist eine optimal einfache Möglichkeit die Wasserwerte und hierbei auch insbesondere den PH in einen Bereich zu bringen, der für Bienengarnelen und Bees (und auch für einige andere Garnelen) optimal ist.

Alle Becken laufen mit einem Bodenfilter.

In allen Becken haben wir bisher keinen Wasserwechsel durchgeführt, sondern immer nur das verdunstete Wasser aufgefüllt.

Inzwischen gibt es in Foren auch teilweise kritische Berichte. Von den Schreibern wurden vom Bodengrund teilweise anscheinend fast mystische Wundereigenschaften erwartet. Und ganz vergessen, dass dieser Bodengrund kein Zaubermittel ist, sondern nur eine höchst einfache Möglichkeit optimale Wasserwerte für manche Garnelen herzustellen. Die Wasserwerte stellt der Bodengrund bereit. Für alles andere sind aber die Halter zuständig.

Es wird von Algen berichtet. Jo, sowas gibt es tatsächlich. *lach* Aber nicht nur in Red Bee Sand Becken. Bei uns ist es in allen Becken, egal ob Sand, Kies, Red Bee Sand, so, dass teilweise Algen entstehen, teilweise nicht. Grad wenn die Becken neu sind, dann ist Algenwuchs normal. Die Becken müssen sich halt erst einpendeln. Auch in unseren Red Bee Sand Becken haben wir manche Becken, in denen Algen entstehen, in anderen Becken sind überhaupt keine Algen. Ist halt so. Wir sind viel zu beschäftigt, jeder Alge hinterherzujagen und ohnehin sind wir dankbar im Hinblick auf den Nachwuchs, wenn unsere Becken nicht ganz algenfrei sind.

Manche berichten über Ausfälle bei Garnelen. Tja, da ist zu hinterfragen, was denn außerhalb des Bodengrundes mit den Tieren so veranstaltet wird. Der Bodengrund stellt die Wasserwerte, den Rest muss der Halter richtig machen. Wurden die Tiere behutsam umgewöhnt? Wird die Fütterung richtig vorgenommen? Stimmt das Wasser? Wie sieht die sonstige Einrichtung des Beckens aus? Wir können in unseren Becken nicht bestätigen, dass ungewöhnliche Ausfälle stattfinden.

Im Gegenteil haben wir im Hinblick auf die Vielzahl unserer umgezogenen Garnelen und dass es sich hierbei um sehr viele sehr empfindliche Garnelen handelt ungewöhnlich wenige Ausfälle feststellen. Aber wir gewöhnen unsere Garnelen auch sehr lange um. Wir haben unsere Fütterung - denke ich- gut im Griff. Die Beckeneinrichtung ist Garnelenkonform. Und wir setzen auch nur Tiere um, denen die Wasserwerte entgegenkommen. Wir sehen beispielsweise überhaupt keine Veranlassung unsere Tiger umzusetzen. Die fühlen sich auf ihrem Sand und ihrem Dennerle-Kies offensichtlich pudelwohl und da gehen wir nach dem Motto: never touch a running system.

Von manchen wird berichtet, dass Junggarnelen nicht optimal hochkämen. Oft von Leuten, bei denen das auch vorher der Fall war oder gar keine Junggarnelen hochkamen. Auch da ist zu bemerken, dass der Red Bee Sand keine Zauberwaffe ist. Der Halter ist dafür verantwortlich geeignete Bedingungen für Junggarnelen zu schaffen.

Bei uns ist es so, dass manche der neuen Becken vor Junggarnelen nur so wimmeln, in anderen kommen nur einzelne Tiere hoch. Betrachtet man das etwas genauer, dann stellen wir fest, dass in völlig neuen Becken in denen sofort Junggarnelen schlüpften die Tiere in nicht so großer Anzahl hochkommen. Was ein Wunder? Nein, nicht wirklich. In ganz neuen Becken sind die Bedigungen für Jungtiere schwierig. Sie finden dort nur wenig Erstnahrung, da die Besiedelung der Flächen ganz am Anfang steht. Ihnen fehlt die optimale Erstnahrung. Auch die Bakterienbildung ist noch mitten im Gange. Mit Industriefutter kann man das nicht ausgleichen.

Teilweise wurde berichtet, dass die GH in Becken mit Mineral Stones ansteigen würde. Mit Verwunderung haben wir das zur Kenntnis genommen und unsere Becken durchgemessen. In keinem einzigen unserer Red Bee Sand Becken ist die GH auch nur ein winziges bisschen angestiegen. Die GH ist überall wie festgezurrt. Ob mit oder ohne Stones.

Manche berichteten über schlechten Pflanzenwuchs. Dazu zu sagen ist, dass man Pflanzen natürlich auch eine Chance geben muss. Neue Pflanzen müssen natürlich erstmal anwurzeln. Dann brauchen sie auch vernünftige Lichtverhältnisse. Und dann wird ihnen auch noch die Chance genommen, indem man reichlich Zeolith ins Becken einbringt. Zeolith aber schädigt den Pflanzenwuchs. Wir verwenden kein Zeolith in unseren Becken. Wir haben auch keine hyperempfindlichen Pflanzen, die Spezialbedingungen brauchen und der Pflanzenwuchs in unseren Red Bee Sand Becken ist gut. Aber auch da ist es Unsinn große Wunder zu erwarten.

Für kleine Wunder sorgt der Red Bee Sand - nach unserer persönlichen bescheidenen Meinung nach - aber durchaus. Er stellt fantastische Wasserwerte grad für die beliebtesten Garnelen - die Bienen - her. Was war es sonst für ein Geturne, wenn man über einen Leitungswasser PH von an die 8 oder sogar noch mehr "verfügt". Und wem an klarem Wasser gelegen ist, der wird dieses in Red Bee Sand Becken finden. Wer sonst noch nie eine Bienenbabygarnelen gesichtet hat, dem wird es jetzt höchst einfach gemacht.

Wer vorher Fehler über Fehler gemacht hat, dem wird aber auch der Red Bee Sand nicht weiterhelfen. Auch Red Bee Sand kann Lernresistenz und Unflexibilität nicht beseitigen.

Für große "Wunder" ist der Halter grundsätzlich selbst verantwortlich. Die eigene Nase ist da gefragt.

Wer ernsthafte Garnelenzucht betreibt, dem bleibt es nicht erspart Fehler erst mal bei sich selber zu suchen und so viel Flexibilität mitzubringen ständig Veränderungen und Verbesserungen zu suchen und nicht nur auf "Fertigbau-Anleitungen" zu pochen, die gibt es nicht und die wird es nicht geben. Nicht in der Zucht von Zwerggarnelen.

So.... und jetzt genug des Wortes zum Sonntag...;-))

20.05.09

Inzwischen laufen die ersten Shirakura Becken seit etwas mehr als 1 1/2 Monaten. Wir sind mehr wie zufrieden mit den Becken. Unsere Zuchtwand im 2.Kellerraum sieht jetzt so aus

Das 240 Liter Becken, in dem bereits einige Jungbees herumwuseln und sehr schnell wachsen

Ein neu eingerichtetes Becken mit Crystal Red

Die Moose beginnen überall gut zu wachsen

Die in letzter Zeit in diesem Bericht spärlichen Infos liegen daran, dass es eigentlich nichts zu berichten gibt. Im positiven Sinne. :-)

Die Becken laufen alle sehr gut. Wir sind inzwischen wieder im Besitz eines PH-Meters und konnten feststellen, dass alle Werte unverändert völlig stabil sind. Da wir inzwischen weitere Becken mit dem Shirakura Red Bee Sand umgerüstet haben, sind auch weitere Tiere umgezogen. Wir hatten bei solchen Aktionen noch nie so wenig Umsetzverluste. Selbst umgesetzte Junggarnelen kommen damit völlig problemlos klar.

03.05.09

Wir haben heute ein weiteres Becken mit Shirakura Red Bee Sand eingerichtet. Becken Nr.7 damit und ein 180 Liter Becken. Das Becken war zuvor mit Akadama eingerichtet und hatte seine Endzeit ohnehin erreicht. Garnelen befanden sich dort sowieso keine mehr.

Fotos folgen, bisher war keine Zeit dafür.:-)

Heute Abend werden dort einige unserer Crystal Red einziehen.

In dem Shirakura Becken mit den B&W und R&W Garnelen wimmelt es nur so vor Jungtieren. Es scheinen weitgehend alle bisher durchzukommen. Sehr erstaunlich für ein so neues Becken. Und die Jungtiere sind sehr viel agiler und beweglicher, als wir es sonst kennen. Wir füttern mit Shirakura Chi Ebi und Shirakura Ebi Dama.

01.05.09

Zu den Shirakura Becken gibt es nur Erfreuliches zu berichten.:-)

Alle laufen sehr gut und sehr stabil. Inzwischen haben die Tiere auch wieder weitgehend eine sehr gute Farbe, nur die Färbung der Black Bees lässt noch zu wünschen übrig. Die meisten der Red Bees sind wieder gut gefärbt.

In dem 240 Liter Becken, welches wir am Mittwoch mit einem Bodenfilter umgerüstet hatten, hatten wir noch am selben Abend die Red Bees wieder eingesetzt. Selbst die tragenden Tiere haben ihre Eier behalten. Wir hatten die herausgenommenen Pflanzen wieder eingesetzt, Mineral Stones verteilt und abgewartet, bis die Trübung weitgehend verschwunden war und nochmal einen Wasserwechsel vorgenommen. Dann haben wir die Bees nach einer Stunde eintropfen eingesetzt.

28.04.09

Die Elektrode unseres PH-Meters hat genau jetzt, wo wir das PH-Meter eigentlich immer bräuchten, entschieden, dass sie ihr Lebensende erreicht hat. *grmpf*

Also haben wir den Tröpfchentest benutzt.

PH in den Becken mit Bodenfilter sämtlich bei 6. PH in dem 240 Liter Becken mit Schwammfilter 7. Auch der Leitwert in dem Becken mit Schwammfilter ist nicht so weit gefallen, wie in den Becken mit Bodenfilter.

Zudem hatten wir in dem Becken mit Schwammfilter gestern einen Todesfall. Nun ja, das kann ja vorkommen. Heute dann wiederum eine tote Red Bee. Das erschien uns dann was arg viel.

Wir haben Nitrit gemessen. In dem Becken mit Schwammfilter 0,5 mg. In den Becken mit Bodenfilter kein Nitrit.

Damit war es dann für uns entschieden. Seine volle Effektivität kann der Red Bee Sand nur mit Bodenfilter entfalten.

Berichte, nach welchen angeblich die Pflanzen in Becken mit Shirakura Red Bee Sand in Kombination mit einem normalen Filter nicht gut wachsen, können wir aber nicht im geringsten bestätigen. Im Gegenteil. Die dort neu eingesetzten Pflanzen sind so gut gewachsen, wie wir das bisher in einem herkömmlichen Becken noch nie erlebt haben. Saftiges Grün und schon lange neue Wurzeln sind in der kurzen Zeit gebildet worden. In keinem der Becken sind Algen zu sichten. Ganz im Gegenteil zu den zeitgleich eingerichteten Sand-Becken.

Da unser Fazit ist, dass der Red Bee Sand nur in Kombination mit einem Bodenfilter seine vollen Fähigkeiten entfalten kann, haben wir uns heute entschieden, das 240 Liter Becken umzurüsten.

Also Red Bees rausgefangen, Schwammfilter raus, Pflanzen raus, den Bodengrund zur Seite geschaufelt, Bodenfilter drunter. Und die Schweinerei ist perfekt.;-))

Momentan ist das Becken noch trübe, klart aber zunehmend auf. Einen größeren Wasserwechsel zur Entfernung des Nitrit haben wir gleichzeitig auch noch vorgenommen.

Aus den übrigen Shirakura-Becken gibt es nur Erfreuliches zu berichten. Keinerlei Ausfall.

In unserem Becken mit den B&W und R&W Japanqualität hat ein Weibchen vor ca. 3 Tagen Jungtiere entlassen. Ich habe noch nie so viele Jungtiere von einem Weibchen nach 3 Tagen noch gesehen. Ein Riesenschwung flitzt dort herum. Und vor allem sind die Junggarnelen extrem agil und extrem munter.

 

24.04.09

Die letzten Tage waren recht zeitlos, daher gibt es erst jetzt ein Update.

Die ersten beiden Becken laufen jetzt schon fast 3 Wochen.

1 Ausfall hatten wir gestern. Eine Black Bee hat das Zeitliche gesegnet. Wobei man dazu sagen muss, dass wir die Black Bees aus einem Becken notumbesetzt hatten, weil dieses Becken nicht mehr gescheit lief und dort alle paar Tage eine Garnele starb. So gesehen ist es sogar prima gelaufen, weil mir diese Tiere angeschlagen erschienen und von den 35 umgesetzten Black Bees nur dieses eine Tier gestorben ist.

Sonst keinerlei Ausfälle und auch die Jungtiere sind fit.

Vorgestern (nach 3 Tagen) hatten wir dann auch das 6.Becken mit einer neuen Linie Crystal Red (zugekauft, nicht unsere eigenen Tiere) besetzt. Nach nur einer Stunde zeigten diese Tiere bereits eine hervorragende Farbe und besonders erfreut war ich am nächsten Morgen. Die erste Dame schleppt Eier herum.

In allen 6 Becken bisher keine Algen zu sehen. Muss aber nichts heißen, oftmals kommen die Algen etwas später.

Wir haben auf jeden Fall entschieden, dass dieses sicherlich nicht unser letztes Becken mit dem Red Bee Sand ist.

 

19.04.09

Inzwischen sind wir ein paar Tage weiter.  Die ersten beiden Becken laufen jetzt seit 2 Wochen. Die weiteren 3 Becken seit einer Woche.

4 Becken davon mit Bodenfilter, ein (240 Liter) Becken mit Schwammfilter.

In den Becken mit Bodenfilter liegt die GH bei 5 (Ausgangswert 14). In dem Becken mit Schwammfilter bei GH7.

Der PH in den Becken mit Bodenfilter liegt bei ca. 6,8. In dem Becken mit Schwammfilter heute aktuell bei 7,1. Der Leitwert in dem Becken mit Schwammfilter geht immer noch ein wenig runter. Allerdings nur minimal. Er liegt jetzt bei 370 (Ausgangswert knapp über 500). Leitwert in den Becken mit Bodenfilter und Leitungswasser ist 330.

Auffällig in den Shirakura Becken ist, dass die Pflanzen gut beginnen zu wachsen und ein sattes Grün aufweisen. In parallel eingerichteten Sandbecken ist das Grün deutlich heller. Wir haben sowohl Sand- als auch Shirakura Becken nicht gedüngt.

Hier ein Foto von heute des 240 Liter Beckens

Auffällig ist auch, dass ein Teil der umgesetzten Garnelen ein blasseres Weiß aufweist, als vor dem Umsetzen. Es betrifft nur einen Teil der Garnelen, andere haben ihr dichtes Weiß behalten. Das kann jetzt natürlich an dem Umsetzvorgang liegen, wir werden das aber im Auge behalten.

Wir werden in einem der Becken das White Mineral Powder verwenden, in einem anderen als Gegencheck nicht.

Und es bleibt natürlich abzuwarten, wie sich die dort geborenen Junggarnelen in der Farbe entwickeln.

Wir haben auch einige tragende Tiere umgesetzt, die ersten Junggarnelen sind vor 2-3 Tagen in den Becken geschlüpft und soweit man das beurteilen kann auch fit. Beachtlich für Red Bee Jungtiere in frischen Becken. Abwarten, ob sie am Leben bleiben und sich gut weiterentwickeln.

Hier zur Erinnerung nochmal eine Übersicht:

Die Becken in der Mitte sind mit Shirakura Red Bee Sand eingerichtete Becken. Die anderen Becken sind Sandbecken.

Besetzt sind die Becken jetzt wie folgt:

ganz links 64 Liter: 10 B&W und R&W

links als 2.Becken 64 Liter: 35 Black Bees

Mitte links 80 Liter: 17 Snow White (Jungtiere)

Mitte rechts 80 Liter: habe ich vergessen :-) Um die 17 Mosuras

Ganz rechts 240 Liter: ca. 32 Red Bee ab Doppel-Hinomaru

 

15.04.09

Nur mal auf die Schnelle ein paar Infos. :-)

Alle Bees in den Shirakura Becken sind fit. Kein Ausfall. Mit Erstaunen haben wir festgestellt, dass selbst 3 frisch geschlüpfte Snows noch fit sind, die wir notumbesetzt hatten, weil uns das Becken in dem sie saßen nicht mehr richtig zu laufen schien.

Wer Garnelen hält, weiß, dass grad Junggarnelen sehr empfindlich sind. Wer Bees hält, weiß, dass Bee Jungtiere noch empfindlicher sind. Und der weiß auch, dass es die Snows oft als erste trifft. Die 3 kleinen Hüpfer sind noch gut drauf. Ein gutes Zeichen.:-)

Das letzte der 5 neuen Shirakura Becken haben wir heute mit B&W und R&W Japanqualität besetzt. Auch tragende Tiere dabei.

Der Leitwert in dem 240 Liter Becken ist heute bei 380, also nicht mehr weit von den anderen Becken mit Bodenfilter entfernt. Zum PH messen sind wir heute nicht gekommen.

Am Wochenende werden wir den Beckenbesatz aufstocken. Bisher hatten wir ja bis auf das Becken mit den Black Bees vorsichtig mit nicht allzu vielen Tieren besetzt.

 

13.04.09

Heute Morgen ist der Leitwert im 240 Liter Becken bei 420. Er fällt also weiter, aber langsamer.

Bisher haben wir in keinem der Shirakura Becken einen Ausfall. *klopf,klopf,klopf*

 

12.04.09

Der Leitwert im 240 Liter Becken ohne Bodenfilter fällt langsam, aber konstant, weiter. Heute Morgen war dieser bei 440.

Eigentlich hatten wir ja vorgehabt, in das 240 Liter Becken Crystal Red einzusetzen. Aber das Becken ist so schön, dass irgendwie nur Bees dazu passten.;-) Also ist gestern eine Testtruppe von 11 unserer Red Bees ab Doppel-Hino dort eingezogen.

Hier ein paar Impressionen aus den Becken

 

11.04.09

Gestern Mittag haben wir drei weitere Becken mit Shirakura Red Bee Sand und Wasser befüllt. 2 x 64 Liter (ganz links Mitte) und 1 x 240 Liter Becken (ganz rechts Mitte)

Wie schon zu befürchten stand ;-))) haben wir uns tatsächlich dazu entschieden, auch das 240 Liter mit dem Red Bee Sand zu machen. Wir sind noch unschlüssig, was wir einsetzen. Das 240 Liter Becken haben wir im Gegensatz zu den anderen 4 Shirakura Becken nicht mit einem Bodenfilter, sondern mit einem ganz normalen Schwammfilter ausgerüstet. Die Werte dort fallen wesentlich langsamer, als in den mit den Bodenfiltern ausgerüsteten Becken.

Die Werte in den vor einigen Tagen eingerichteten Shirakura Becken sind identisch geblieben. Die Red Bees fühlen sich wohl. Also haben wir gestern in eines der beiden Becken Mosuras eingetzt und in das andere Becken Snow White.

Und heute Morgen sind wir dabei auch noch vier tragende Mosuras umzusetzen.

In eines der gestern frisch eingerichteten Becken haben wir gestern Abend Black Bees eingesetzt. Die Tiere sind heute morgen noch fit.

Wir sind gespannt, wie lange es in dem Becken ohne Bodenfilter dauert, bis die Werte nach unten gefallen sind. Heute ist der Leitwert im 240 Liter Becken bei 480, in den beiden anderen Becken bei 330. Der PH im 240 Liter ist 7,2, in den beiden anderen Becken 6,8.

 

08.04.09

Wir sind bislang überaus angetan von dem neuen Bodengrund. Und jetzt, da die Becken endlich beleuchtet sind, kann man auch sehen, dass der Bodengrund auch optisch einfach klasse aussieht.

Die Werte in den beiden Becken sind wie festgezurrt. Es sind keine Schwankungen feststellbar, wie es beispielsweise bei Akadama in den ersten Wochen der Fall ist.

Und die Bees sind weiterhin fit und auch gut gefärbt.

Daneben steht ein noch leeres 120x40x50 Becken (240 Liter). Eigentlich sollte dieses Becken mit Sand als Bodengrund befüllt werden. Wir überlegen jetzt aber, ob wir nicht stattdessen Red Bee Sand verwenden.

 

06.04.09

Heute haben wir KH und GH gemessen.

Im rechten Becken: Ausgangswasser Leitungswasser GH14, KH7. Heute: GH7, KH0

Im linken Becken: Ausgangswasser verschnittenes Leitungwasser Leitwert 300. Heute: GH4, KH0

Der Leitwert ist stabil geblieben. Die Bees auch.;-)

PH-Wert in beiden Becken 6,8 heute.

 

05.04.09

Die gestern Abend eingesetzten 4 Red Bees haben die Nacht gut überstanden. :-) Das heißt natürlich noch wenig.

Im linken Becken ist der Leitwert auf 195 gefallen. Im rechten Becken auf 330.

Der PH-Wert im linken Becken ist 6,7, im rechten Becken 6,6. Unser Leitungswasser kommt mit einem PH von 7,5 aus der Leitung. PH-Werte unter 7 freuen uns natürlich sehr. Das kommt Bienengarnelen und Red Bees entgegen.

Jetzt ist 14.30 Uhr. Die Leitwerte sind unverändert geblieben. Die Packung Mineral Stones ist verteilt auf beide Becken.

Jetzt um 21.20 Uhr ist der Leitwert weiterhin stabil geblieben. Eigentlich wollten wir heute auch noch GH und KH messen, sind aber leider nicht dazu gekommen.

Die Red Bees sind fit. :-)

 

04.04.09

Heute morgen haben wir weitergemacht. Der Red Bee Sand

wurde in die Becken gefüllt. Einfüllhöhe ca. 4cm. Der Red Bee Sand wird nicht ausgewaschen. Eine knappe Tüte haben wir pro Becken (Grundfläche 50x40) gebraucht. Dieser Bodengrund ist speziell für Bienengarnelen entwickelt worden.

Leider ist ja immer noch kein Licht über den Becken, daher ist die Farbe nur schlecht sichtbar. Der Bodengrund ist tief dunkelbraun gefärbt.

Danach ging es ans Wasser befüllen. Das rechte Becken wurde mit reinem Leitungswasser befüllt (Leitwert 530). Das linke Becken mit verschnittenem Wasser (Leitwert 235).

Weiterhin haben wir Pflanzen eingesetzt. Vorsicht: auf dem Bereich des Bodenfilters keine tief wurzelnden Pflanzen setzen. Die Pflanzen wässern schon seit 2 Wochen separat. Weiterhin je eine Morkienwurzel, die wir ebenfalls bereits seit einigen Wochen in einer Regentonne gewässert haben.

Dann noch einige Lavasteine hinein und fertig sind die beiden Becken.

Der Bodenfilter hat einen sehr schönen Einlauf

Nach einer 1/4 Std. war der Leitwert im Leitungswasserbecken auf 460 gefallen. Der Leitwert im Becken mit weichem Wasser war identisch geblieben. Um 10.30 Uhr waren die beiden Becken fertig.

Heute Abend werden dort einige unserer Red Bees einziehen.

Nach 1 1/2 Stunden war der Leitwert im rechten Becken von 530 auf 405 gefallen. Im linken Becken von 235 auf 222.

Heute Abend (19 Uhr) haben sich die Werte im rechten Becken auf 360 und im linken Becken auf 205 eingependelt.

Noch schnell etwas Christmas-Moos auf beide Becken verteilt. Mit dem Red Bee Sand sollen Moose ja besonders gut wachsen. Auch das werden wir testen.

4 Red Bees tröpfeln derzeit grad ein. Nee, keine Mosuras.;-) Erstmal probeweise V-band/Tigertooth.

Um 20 Uhr sind die Red Bees eingezogen. Der Leitwert im linken Becken ist gleich geblieben. Der im rechten Becken weiter auf 345 gefallen.

Das Wasser ist inzwischen glasklar.

Morgen werden wir Shirakura Mineral Stones in die Becken geben. 1 Packung davon reicht für beide Becken und ca. 6 Monate.

 

03.04.09

Wir sind dabei zwei reine "Shirakura-Becken" einzurichten. Reine Shirakura Becken heißt hierbei

- Bodenfilter

- Shirakura Red Bee Sand

- ausschließlich Futter von Shirakura

- Zusatzmittel ausschließlich von Shirakura

In den letzten Tagen sind die bestellten Bodenfilter angekommen und bereits in den beiden Becken positioniert.

Auf die bestellten Leuchten warten wir seit etwas mehr als 2 Wochen. Angeblich sind diese seit heute auf dem Postweg unterwegs. Ich weiß jetzt auf jeden Fall, wo wir garantiert keine Leuchten mehr bestellen werden. ;-) Ich kann es nicht leiden auf bestellte und sofort bezahlte Dinge wochenlang warten zu müssen.

Am Wochenende werden wir die Becken mit dem Shirakura Red Bee Sand einrichten. Dann werden dort nach ein paar Stunden einige unserer Red Bees einziehen. Die Aufschrift auf der Tüte des Shirakura Red Bee Sand lautet, dass man nach 6 Stunden Garnelen einsetzen kann und 1 Jahr lang keinen Wasserwechsel durchführen braucht. Wasser auffüllen muss man natürlich. Davon ausgehend, dass Herr Shirakura seinen Bodengrund beurteilen kann, werden wir uns danach richten und dieses ausprobieren, auch wenn es für deutsche Verhältnisse ungewohnt erscheint.

In das eine Becken werden wir reines Leitungswasser (Leitwert 500) einfüllen. In das andere Becken weicheres Wasser (Leitwert ca. 300)

Es handelt sich um ein 160 Liter Becken, welches mittig geteilt ist.

Achtung: das ist ein reiner Test unsererseits aus Neugierde und Interesse und absolut keine! Empfehlung zur Nachahmung.

Wir halten und züchten bereits seit Jahren Garnelen und sind (behaupte ich mal) halbwegs intuitiv in der Lage Wohlverhalten von Garnelen zu beurteilen und besitzen die erworbene Fähigkeit schnell auf falsch laufende Becken reagieren zu können. Leute mit weniger Erfahrung sollten sich an die üblichen Regeln zur Einlaufzeit von Becken halten und an die üblichen Pflegemaßnahmen von Becken.

 


Verfolgt auf dieser Seite ......

....unsere Shirakura Becken

- Aufbau

- Entwicklung

- Verlauf

Produkte von Shirakura findet Ihr bei uns im Shop unter Shirakura

 

Counter-Box.de